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ÜberGamingBuddy

Gegründet von einem Vater, der wollte, dass sein Sohn so unbeschwert zocken kann wie er selbst damals — nur eben heute, online und sicher.

Warum Gaming Buddy?

Ich bin Sascha, 41 Jahre alt und Vater von Luca, 8 Jahre. Als ich in Lucas Alter war, saßen mein bester Freund und ich vor meinem N64 — Schulter an Schulter, auf derselben Couch, im selben Zimmer. Unsere Eltern in der Küche. GoldenEye. Mario Kart. Glasflaschen Cola auf dem Boden. Das war Gaming.

Heute sieht das anders aus. Luca spielt online — mit Kindern, die wir nicht kennen, in Discord-Servern, die wir nicht sehen, mit Stimmen im Headset, die niemand überprüft hat. Und ich habe mich gefragt: Wie kann ich ihm das gleiche Gefühl von Freiheit und Spaß geben, das ich damals hatte — ohne die Risiken, die heute zum Online-Gaming dazugehören?

Gaming Buddy ist meine Antwort. Ein Ort, an dem Eltern die Kontrolle behalten, Kinder trotzdem ihren Spaß haben, und jede Familie weiß: Mit wem ihr Kind spielt, ist kein Zufall.

Foto folgt: Sascha und Luca beim gemeinsamen Gaming
Foto folgt — Sascha und Luca beim gemeinsamen Gaming

Das Problem

Die Sorgen, die Eltern heute beim Thema Gaming umtreiben, sind real: Cybergrooming in Chat-Lobbys, fremde Erwachsene in Voice-Chats, aggressive Mikrotransaktionen, Lootboxen mit Glücksspiel-Charakter. Und dazwischen: Eltern, die sich allein gelassen fühlen und oft einfach nicht wissen, wo sie ansetzen sollen.

Wichtig ist mir eins: Gaming ist nicht das Problem. Ich spiele selbst. Luca spielt. Gaming ist ein Hobby wie Fußball, Klavierspielen oder Lego. Das Problem ist das unkontrollierte Umfeld — dass wir Kinder in Räume schicken, in denen niemand die Tür bewacht.

Gaming Buddy ändert das nicht, indem wir Gaming einschränken. Sondern indem wir den Raum vorbereiten, in dem gespielt wird.

Was Gaming Buddy ist

Gaming Buddy ist eine Plattform für Eltern — nicht für Kinder. Kinder haben bei uns keinen Login, keinen eigenen Account, keine Möglichkeit sich selbst anzumelden. Das ist kein Nebensatz, das ist das Fundament.

Als Elternteil findest du andere Eltern, deren Kinder im ähnlichen Alter sind und ähnliche Spiele mögen. Wenn ihr beide wollt, spielen eure Kinder zusammen — aber vorher kennen sich die Familien. Nicht anonym. Nicht zufällig.

Zusätzlich betreiben wir eigene, geschlossene Game-Server (zum Start Minecraft), auf denen ausschließlich verifizierte Kinder aus unserer Community spielen. Keine Fremden. Keine öffentlichen Lobbys. Einfach Kinder, deren Eltern sich dafür entschieden haben, Teil einer sicheren Community zu sein.

Wie Sicherheit bei uns funktioniert

Drei Säulen, die aus einer einfachen Plattform einen geschützten Raum machen.

Eltern-Verifikation

Jeder Elternaccount wird über Didit.me per KYC-Verfahren verifiziert. So ist sichergestellt: Auf Gaming Buddy treffen Eltern nur auf andere echte Eltern — keine Fake-Profile, keine Fremden.

Altersschätzung für Kinder

Für Kinderprofile nutzen wir eine KI-gestützte Altersschätzung. Das Foto wird nach der Prüfung sofort gelöscht und niemals gespeichert — DSGVO-konform und datensparsam.

Geschlossene Server

Unser Minecraft-Server ist per Whitelist abgesichert. Zugang erhalten nur Kinder von verifizierten Mitgliedsfamilien — kein öffentlicher Zutritt, keine Fremden im Spiel.

Wer hinter Gaming Buddy steckt

Portraitfoto von Sascha Schmiedehausen folgt
Sascha Schmiedehausen

Gründer

Gaming Buddy wird gebaut und betrieben von mir, Sascha Schmiedehausen. Ich bin Einzelunternehmer aus Todtglüsingen, einem kleinen Ort zwischen Hamburg und Bremen. Hauptberuflich bin ich Teamlead IT-Applications bei einer mittelständischen Spedition — Gaming Buddy entsteht nach Feierabend.

Gestartet bin ich im März 2026 — mit einer klaren Idee, einem Rechner und einem klaren Input: echte Eltern. Meine Frau Solveig war die erste Testerin. Ein kleiner Kreis aus Freunden und Bekannten mit Kindern in unterschiedlichem Alter gibt regelmäßig Feedback zu Features, Wording und was sich richtig anfühlt.

Das ist keine Plattform aus dem Marketing-Lab. Jede Funktion hier existiert, weil sie ein konkretes Problem löst, das ich selbst als Vater hatte oder das andere Eltern mir geschildert haben.

„Weil gute Lösungen aus echten Problemen entstehen. Nicht aus Whiteboards.“

Du bist nicht allein damit.

Tausende Eltern stellen sich die gleichen Fragen. Werde Teil einer Community, die Gaming sicher macht — für dich und dein Kind.